Kulturgeschichte

Halne war schon in der Steinzeit ein Gebiet, wo viel gejagt wurde. Es liegt zentral, halbwegs zwischen Ost und West, im nördlichen Teil der Hochebene.

In Verbindung mit dem „Hardangerviddaprojekt für Kulturforschung“ wurden in den siebziger Jahren umfassende archäoligische Forschungen durchgeführt, unter anderem in der Umgebung des Halnefjords.

Eine große Anzahl von steinzeitlichen Wohnstätten, die ältesten über 7000 Jahre alt, wurden ausgegraben und registriert.

Werkzeugfunde, wie z.B. Pfeilspitzen aus Flint, Quarzit, Schiefer und der, bei der Herstellung dieser Geräte entstehende Abfall, wurden gemacht.

Fragmente von Rentierknochen bei den Wohnstätten zeigen, dass die Rentierjagd damals wie heute die wichtigste Jagd war.

Knochenfunde von Schneehühnern, Entenvögeln und Forellen, sogar von Elchen erzählen uns noch heute, was damals auf dem Speiseplan stand.

Das sogenannte „Halnelager“ besteht aus den Ruinen von zwei Steinhütten. In der größten haben Wanderer übernachtet und wahrscheinlich auch Jäger und Fischer. Die kleinste diente als Nachtlager für Viehtreiber, die hier mit ihren Viehherden vorbeizogen, was auch der Name „Halnelager“ andeutet.

Die größte kann die „Bischofshütte“ gewesen sein, in der der Bischof aus Stavanger auf seinen Visitationsreisen nach Hallingdal übernachtete. Er fuhr zuerst mit dem Schiff nach Eidfjord und ritt dann über die Hardangervidda.

Bis 1631 gehörten Hallingdal und Valdres zum Bistum Stavanger.

Halne Fjellstova
Geirmund Tormodsgard
N3576 Hol
Norwegen

Web: www.halne.no
Email: post@halne.no
Telefon: +47 53665712
Handy: +47 99443389
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